Die Wiener Highline
Titelbild zu Die Wiener Highline

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Weltmeister

Deine Idee in deinen Worten

Als bauliche und zugleich künstlerische Intervention soll die momentan inaktive und nicht zugängliche Fläche auf dem Gleisbett der stillgelegten Stadtbahn reaktiviert, begrünt und zugänglich gemacht werden - DIE WIENER HIGHLINE

Umsetzungsort

Die stillgelegte Stadtbahn parallel zur Heiligenstädterstraße in 1190 Wien.

Was ist nötig, um deine Idee umzusetzen?

Zwischen dem Franz-Ippisch-Steg und dem Gleisbett der stillgelegten Stadtbahn der ehemaligen Gürtellinie fehlen lediglich zehn Stufen, um den Höhenunterschied zwischen Steg und Stadtbahn zu überwinden. In linearer Weiterführung der Verbindungsachse des Döblinger Stegs bzw. dem Franz-Ippisch-Stegs soll ein Treppenturm errichtet werden um diesen Ort - zumindest temporär- zugänglich zu machen. Grundsätzlichen spriessen in diesem Bereich wilde Pflanzen; das Projekt sieht jedoch vor noch weitere Pflanzen sowie Gefäße aufzustellen. Außerdem sollen einfache Sitzgelegenheiten zur Verfügung gestellt werden. Im Zuge der Umsetzung ist es notwendig Geländer und Absturzsicherungen zu ergänzen.

Welche Betreuung wird nach der Umsetzung nötig sein?

Der Zeit- und Materialaufwand entspricht etwa dem jedes anderen Parks/öffentlichen Raums. Grundsätzlich sollen jedoch wartungsarme Materialien und Objekte bzw. pflegeleichte passende Pflanzen verwendet werden.

Kann man deine Idee auch anderswo umsetzen?

Das Projekt ist spezifisch für diesen Ort ausgelegt.

Was erhoffst du dir von der Umsetzung deiner Idee?

An dieser Stelle soll ein Möglichkeitsraum aktiviert und gleichzeitig analysiert werden. Es soll untersucht werden, wie dieser Ort für die Stärkungen der Gemeinschaft dienen bzw. von AnwohnerInnen oder PassantenInnen genutzt werden kann und dabei der Vernetzung zwischen dem 19. und dem 20. Bezirk zugute kommen kann. Hierbei wird das Potenzial eines vertikalen öffentlichen Raumes getestet und über eine mögliche Fortnutzung der stillgelegten Stadtbahnbögen spekuliert. Es wird versucht verborgene urbane Dynamiken sichtbar zu machen und Freiraum dort zu initiieren, wo dieser bisher nicht möglich bzw. üblich war. Es soll ein temporärer Raum für Partizipation beider Bezirke entstehen, der im besten Fall die Türen für eine Nutzung der Stadtbahnbögen , als konsumfreien öffentlicher Ort fördert.



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